Ducati 916

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Ducati 916SPS 1998 ScuderiaAssindia
Ducati 916 im Museo Ducati
Ducati 996 Baujahr 2000


Die Ducati 916 war ein Motorrad der Kategorie SuperSportler/Superbikes des italienischen Herstellers Ducati. Sie war das erste Modell der Reihe 748 / 916 / 996 / 998.

Inhaltsverzeichnis

Modellgeschichte

1994

Mit der 916 begann 1994 die Ablösung der Ducati 851|888, die zur Fortsetzung der jahrelangen Dominanz von Ducati in den Superbike-Meisterschaften führte.

Die Maschine sorgte seinerzeit durch das spektakuläre Design von Massimo Tamburini und Sergio Robbiano und durch innovative technische Lösungen für reichlich Aufsehen. Nicht zuletzt war sie das erste Serienmotorrad mit den Auspuffschalldämpfern unter der Sitzbank. Dieses später von fast allen Herstellern nachgeahmte Designmerkmal hatte bei der 916 nicht nur aerodynamische Gründe. In Verbindung mit der platzsparenden EinarmSchwinge ermöglichte es eine leistungsfördernde Gestaltung der Auspuffkrümmer.

Tamburini, ehemals das TA in BimoTA, arbeitete bereits sechs Jahre an dem Projekt 916 bei Cagiva bevor die erste 916 in Produktion ging. Erst ab Frühjahr 1995 wurde die 916 komplett bei Ducati in Borgo Panigale gefertigt. Der Rahmen der 916 wurde komplett neu entwickelt, bei dem Motor griff Ducati überwiegend auf den Motor der 888 zurück. Neu waren natürlich die Kurbelwelle mit zwei Millimeter mehr Hub. Die Einlassventile mit 33 Millimeter und die Auslassventile sind mit 29 Millimetern gleich gross geblieben. Die Zylinderköpfe waren dennoch Neuentwicklungen mit einer geringeren Bauhöhe um dem Vorderrad mehr Platz zu geben, vor allem bei verkürztem Nachlauf. Der Nachlauf konnte nämlich bei der 916 zwischen 97 und 91 Millimeter verstellt werden. Die wurde erreicht durch ein um 180 Grad zu verdrehendes Lenkrohr. Der Sturz des Vorderrades verstellt man damit um ein Grad von 24°30' auf 23°30'. Die Gabel war voll einstellbar und die Lenkung durch einen zwischen Lenkkopf und Tank quer liegenden Lenkungsdämpfer gedämpft, worauf Ducati auch ein Patent angemeldet hatte. Als Einspritzanlage verwendete Ducati, nicht zuletzt um die Maschine auch in verschiedenen Rennklassen zu homologieren die bekannte Weber-Marelli IAW P8 Einspritzanlage. Die 916 erschien als Strada sowie als 916 SP jeweils nur mit einer Sitzbank für eine Person. Die Sitzbank wurde von einem geschweissten Alurahmen getragen. Für zwei Personen zugelassen erschien die 916 erst

1995

als Biposto. Die Sitzbankhalterung war nun aus Stahl um der höheren Zuladung durch zwei Personen Rechnung zu tragen. Da nun weniger Plaz unter der Sitzbank vorhanden war wich man bei der Biposto auf die Weber-Marelli 1.6 Einspritzanlage aus. 1995 wurde die 916 durch die 748 Biposto und 748 SP ergänzt, die bis auf den kleineren Motor nahezu baugleich waren. Nach dem Tod des Rennfahrers Ayrton Senna produzierte Ducati eine Limited Edition, deren Erlöse in die Senna Foundation fliessen sollten. Die 916 Senna unterschied sich zur 916 Strada im Wesentlichen nur durch ihre schwarz-graue Farbe, rote Räder und Stahlpleuel. Das Chassis entsprach der 916 SP mit Alu-Rahmen, Monoposto Sitzbank, Öhlins Federbein und Guss-Bremsscheiben vorne. Der Motor war identisch mit der Biposto.

1996

erhielt die 916 endlich verstellbare Brems- und Kupplungshebel. Die Senna wurde nicht mehr angeboten.

1997

wurde eine verstärkte Airbox verbaut. Die 916SPS erschien mit 996ccm. Gegenüber der SP war sie mit mehr Carbon ausgestattet wie Hinterradabdeckung und Fersenschützer. Die 916SPS war limitiert und hatte wie die Vorgänger eine Plakette mit Nummer auf der Gabelbrücke. Die SPS erhält als Homlogationsmodell, wie üblich, schon den grösseren Motor der in den anderen Modelle erst zwei Jahre später angeboten wird. Von der Senna gab es eine Neuauflage, jedoch in Silbergrau statt Anthrazit und ohne die Termignoni-Auspuffanlage.

1998

Die 916 erhielt Stahlflex Brems- und Kupplungsleitungen, sowie einen anderen Laderegler mit dem auch die Ladekontrolleuchte entfiel. Die 916 Biposto war in Deutschland erstmalig in gelb zu kaufen, bisher gab es so nur die 748. Die 916SPS und 748SPS wurden mit Titan-Pleuel von Pankl ausgestattet. Die 916SPS hat somit 996 ccm, wird aber noch als 916 bezeichnet und hat somit den grössten Motor der jemals in einer 916 ab Werk angeboten wurde. Bei der 916SPS wurden Heckständer, rote Plane mit Schriftzug und offene Auspuffanlage von Termignoni nebst passendem Chip mit geliefert. Die Senna wurde nun in schwarz angeboten und war mit einigen Kohlefaserteilen ausgestattet.

1999

In 1999 gab es für die 996 zwei statt einer Einspritzdüse pro Zylinder wie bisher schon an der SPS, ein verstärktes Motorgehäuse, einen anderen Regler, neue Handpumpen, Bremsscheiben und Bremssättel vorne mit nunmehr zwei Bolzen. Die SPS erhielt eine andere Lichtmaschine mit Regler, ein leihteres Vorderrad und Bremsscheiben aus rostfreiem Stahl statt wie bisher aus Grauguss, da mittlerweile bessere Bremsbeläge mit höherer Reibwirkung zur Verfügung standen. Zusätzlich zur SPS wurde eine SPS/F(actory) angeboten die schon auf den ersten Blick durch den Dekorsatz als Replika des Werksrenners von Carl Foggarty zu erkennen war.

2000

Die 996 Biposto wird mit Marchesini-Felgen ausgeliefert, sowie titannitrierten Tauchrohren an der Gabel.

2001

Die 996R kommt mit kompletter Kohlefaserverkleidung auf den Markt und leistet satte 100KW. Die 996R ist nur als Monoposto lieferbar, die 996 und 996S auch als Biposto. Die 996R hatte einen Lenkungsdämpfer von Öhlins, alle anderen Modelle einen solchen von Sachs. Wie gehabt hat die 996R eine Öhlinsgabel mit titannitrierten Tauchrohren. Der Motor der R erhielt komplett neu entwickelte Zylindereinheiten mit in Bronze gelagerten Nockenwellen. Für die Einspritzdüsen wählte man die Shower-form, dass heißt das Bezin wird vor die Drosselklappen eingespritzt und nicht, wie bisher, dahinter. Die 748 gab es auch als 748R und 748S.

Die 916 wurde zunächst zur 1999 eingeführten 996 und schließlich zur 998 weiterentwickelt. Die Entwicklung betraf im wesentlichen den Motor. Das Design änderte sich nur in Details. Anders als die Modellbezeichnungen vermuten lassen, war der größte Entwicklungsschritt der Wechsel zum sogenannten Testastretta-Motor mit Einführung der 998 im Jahr 2002. Die im RennSport entwickelte Neukonstruktion war nicht nur leistungsstärker, sondern auch belastbarer. Als die Modellreihe 2004 mit der 998 auslief, war bereits der Nachfolger Ducati 999|999 erhältlich.

Technische Daten

Modelle

916 916SPS 996 998
Baujahr 1994–1998 1998 1999–2001 2002–2004
Motorbauart Viertaktmotor
Hubraum cm³ 996 cm³ 996 cm³ 998 cm³
Zylinderbohrung 94 mm 98 mm 98 mm 100 mm
Kolbenhub 66 mm 63,5 mm
Verdichtung 11:1 11,5:1 9,2:1 11,4:1
Leistung kW (112 Pferdestärke|PS) bei 8500 Drehzahl|U/min 94 kW (128 PS) bei 9250 U/min 83 kW (112 PS) bei 9000 U/min 91 kW (123 PS) bei 9750 U/min
Drehmoment Nm bei 6800 U/min 101 Nm bei 7000 U/min 93 Nm bei 8000 U/min 97 Nm bei 8000 U/min
Kupplung Hydraulik|Hydraulische Kupplung|Trockenkupplung
Getriebe 6 Gänge
Leergewicht kg 190 kg 198 kg 197 kg

Alle Modelle von 916 bis 998 gab es in verschiedensten Ausführungen, von der hier aufgeführten Basisversion, über die SP und SPS-Modelle, bis hin zur R-Version. Diese hatte getreu ihrem Namen immer noch etwas mehr Leistung und einige qualitativ hochwertigere, im RennSport erprobte Teile verbaut. Von der 998 gab es 2005 noch eine sogenannte "Final Edition".

Ventilgrössen

Modell Baujahr(e) Einlassventil mm Auslassventil mm
748 1995 33 29
916 F 1994–1995 37 31
916 SP 1994–1996 34 30
916 Strada 1994–1998 33 29
916 Racing 1995–1996 37 31
916 F 1996–1998 37 31
916 Racing 1997–1998 37 31
916 SPS 1997–1998 36 30
996 SPS 2000 36 30
996 F 1999–2000 39 32
996 RS 1999–2001 39 32
996 1999–2001 36 30

Einspritzanlagen

Weber-Marelli P8

Der erste in der 916-Baureihe verwendete Einspritzcomputer (Motorola 68HC11 Prozessor) wurde aus den vorhergehen Modellen 851 und 888 übernommen. Der Computer bekommt die momentane Stellung der Kolben von zwei Sensoren mitgeteilt, wobei einer an der Kurbelwelle sitzt und der andere an der Nockensteuerung. Dieser Einspritzcomputer wurde neben Moto-Guzzi Daytona 1000 und California auch in Sportlichen Autos wie dem BMW M3 und Ford Cosworth verwandt. Der P8 kann alle vier Einspritzdüsen der SPS und Rennmodelle einzeln ansteuern, was für den Renneinsatz fast Grundvorausetzung ist. Der Einspritzrechner arbeitet "open Loop", dass heisst ohne Rückmeldung durch eine Lambdasonde und benutzt zur Berechnung der Einspritzmenge und des Einspritzzeitpunktes nur die Drosselklappenstellung und die Drehzahl. Die Angaben für die Einspritzmenge und den -zeitpunkt entnimmt der Rechner aus einer Matrix aus 256 Werten die in dem austauschbaren EPROM gespeichert ist. Die 256 Werte ergeben sich aus 16 Werten für die Drehzahl multipliziert mit 16 Werten für die Drosselklappenstellung (16X16=256). Diese Werte können auf den Einsatzzweck des Motors abgestimmt werden, wobei für die Benutzung auf öffentlichen Strassen mehr Werte für niedrigere Drehzahlen hinterlegt sind als für den Einsatz auf Rennstrecken. Für die Drosselklappenstellung werden Werte zwischen null und 83 Grad verwandt, da die Drosselklappe im Leerlauf bereits um ca. sieben Grad geöffnet ist. Liegt der gemessene zwischen zwei hinterlegten Werten, so übernimmt der Rechner die Angabe für die nächst höhere Drehzahl und die nächst niedrigere Drosselklappenstellung. Der ausgelesene Vektor zur Einspritzmenge und Einspritzzeitpunkt wird dann noch um die gemessenen Werte der anderen Sensoren wie Lufttemperatur, Luftdruck und Wassertemperatur korrigiert. Diese Sensoren werden ständig abgefragt und mit einer ebenfalls im EPROM gespeicherten Tabelle verglichen, liegen die gelieferten Werte des Sensors ausserhalb eines vorgegebenen Bereiches geht der Einspritzrechner von einer Fehlfunktion des Sensors aus und die Werte des Sensors werden ignoriert. Ebenfalls wird die aktuelle Bordspannung in die Berechnung einbezogen, da eine geringere Bordspannung den Benzindruck und somit die eingespritzte Benzinmenge vermindern kann. Der Rechner kann für den vorderen und hinteren Zylinder getrennte Maps verarbeiten, jedoch ist diese Option von Ducati nie genutzt worden.

Weber-Marelli 1.6 M

Dieser Einspritzomputer arbeitete nur noch mit einem Nockenwellensensor. Dieser Pickup wurde von einem Rad mit 50 Positionen angesteuert (48 Zähne und zwei Lücken). Daraus ergeben sich 14,4 Grad Drehwinkel der Kurbelwelle je Zahn und 7,2 Grad Drehwinkel n der Nockewelle. Aus diesen Daten errechnet der 1.6 die Stellung der Kurbelwelle. Da der 1.6 längst nicht so leistungsfähig wie der P8, jedoch deutlich kleiner war, ist die Einführung dieses Rechners auf die beengten Platzverhältnisse unter der Sitzbank der Bipostomodellezurück zu führen. Der 1.6 M unterstützt nur die explizite Ansteuerung einer Eispritzdüse je Zylinder.

Weber-Marelli 1.6 M B1

Es werden zwei Einspritzdüsen je Zylinder getrennt angesteuert.

Verwendungsliste

Modell Baujahr(e) Einspritzcomputer
916 1994 Weber-Marelli IAW 435 (P8)
916 SP 1994–1996 Weber-Marelli IAW 435 (P8)
916 SPS 1997–1998 Weber-Marelli IAW 435 (P8)
916 SPS 1999–2000 Weber-Marelli IAW 435 (P8)
916 F 1995–1997 Weber-Marelli IAW 435 (P8)
996 F 1998 Weber-Marelli IAW 435 (P8)
996 F 1999 Weber-Marelli IAW 442 (P8)
748 Biposto 1995–2002 Weber-Marelli IAW 1.6 M
748 SP 1995–1996 Weber-Marelli IAW 1.6 M
748 SPS 1997–1999 Weber-Marelli IAW 1.6 M
748 F 1998–1999 Weber-Marelli IAW 1.6 M
916 Senna 1995–1998 Weber-Marelli IAW 1.6 M
748 S 2000–2002 Weber-Marelli IAW 1.6 M
748 R 2000–2002 Weber-Marelli IAW 1.6 M
916 Biposto 1999 Weber-Marelli IAW 1.6 M B1
996 2000 Weber-Marelli IAW 1.6 M B1
996 S 2001 Weber-Marelli IAW 1.6 M B1
996 R 2000 Weber-Marelli IAW 5.9 M

EPROMS

Datei:Ducati 916SPS EPROM.jpg
EPROM 916 SPS ScuderiaAssindia
Bezeichnung Modell Ausstattung
053 916 MY1994 USA Serie
054 916 MY1994 Serie
054CH 916 MY1994 Schweiz Serie
055 916 F MY1994 45mm Krümmer, 45mm Schalldämpfer
056 916 SP MY1994–1996 45mm Krümmer, 45mm Schalldämpfer
057 916 SP MY1994–1996 Serie
058 916 SP Racing MY1994–1996 50mm Krümmer, 50mm Schalldämpfer
059 748 Biposto Serie
059CH 748 Biposto (Schweiz) Serie
059U 748 Biposto (USA) Serie
060 748 SP Serie
061 916 Biposto MY1995–1998 Serie
061CH 916 Biposto Schweiz MY1995–1998 Serie
061U 916 Biposto USA MY1995–1998 Serie
062 916 Biposto MY1995–1998 45mm Krümmer, Schalldämpfer offen +6%
063 916 Racing MY1995 Serie -6%
064 916 Racing MY1995 Serie
065 916 Racing MY1995 Serie
066 748 SP Racing 45mm Krümmer, 50mm Schalldämpfer
068 916 Racing MY1996 Serie +6%
069 916 Racing MY1996 Serie
RAC97#7 916 Racing MY1997 Serie +6%
RAC97#8 916 Racing MY1997 Serie -6%
RAC97#9 916 Racing MY1997 Serie
070 955 SPA USA MY1996 Serie
071 916 SPS MY1997–2000 Serie
071F 916 SPS Frankreich MY1997–2000 Serie
073 916 SPS Racing MY1997–2000 50mm Krümmer, 50mm Schalldämpfer
074 996 Biposto Serie
074F 996 Biposto Frankreich Serie
074CH 996 Biposto Schweiz Serie
074U 996 Biposto USA Serie
075 748 MY2000 Serie
77/1 748 R Serie

Zündkerzen

Modell Werksvorgabe Alternative NGK
748 (1999) Champion RA59GC
748 R (2000) Champion A55V
748 (2002–2003) Champion RA59GC
748 S (2002–2003) Champion RA59GC
916 (1994–?) NGK DCPR9EVX
916 SPS (1998) Champion A55V NGK R2270-9, NGK R2349-10
996 (1999) Champion RA59GC NGK DCPR9EIX
996 SPS (2000) Champion RA59GC
998 (2002–2003) Champion RG4HC
998 FE Champion RG4HC

Produktionszahlen

Modell Europa Deutschland Schweiz Frankreich England Australien Japan USA Kalifornien Braslien gesamt
916 Team Ufficiali 1994 14
916 Monoposto 1994/1995 793 260
916 Monoposto 1994 1451
916 S Monoposto 1994 199
916 Biposto 199 120 141 193 65 60
916 SP 1994/199 711
916 Biposto 199 800 340 220 360 258 85 68
916 Senna 1995 150 30 10 30 15 35 31
916 F 1995 6
916 Monoposto 1996] 200 80
916 Biposto 1996 713 195 100 180 158 100 118
916 F 1996 6
916 SPA 1996 54
916 SP 1996 497
916 Monoposto 1997 100 164 300
916 Biposto 1997 1093 690 200 271 580 141 25 250
916 Senna 1997 151 30 20 30 70
916 F 1997 8
916 SPS 1997 404
916 Monoposto rot 1998 30 300
916 Monoposto gelb 1998 8 15 100
916 Biposto rot 1998 945 205 50 80 235 86 12 100
916 Biposto gelb 1998 392 45 20 27 141 22 6 100
916 Senna 1998 91 50 84 34 41
916 F 1998 18
916 SPS 1998 958 100
916 SPS Fogarty Replica 1998 202

Galerie

--ScuderiaAssindia 20:35, 5. Mär. 2010 (UTC)

Weblinks


Quellen

Artikel Ducat 916 auf Wikipedia

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